Kasuistik: 75-jähriger Patient mit malignem Melanom. Im CT wurden vergrößerte mesenteriale Lymphknoten sowie eine Milzläsion festgestellt. Diese stellt sich sonographisch inhomogen hyperechogen mit zentralen liquiden Anteilen dar. In der Kontrastmittelsonographie zeigt sich die Läsion arteriell hyperkontrastiert mit einem deutlichen KM-Wash out in der späten Phase. Die zentralen Anteile nehmen kein Kontrastmittel auf. Im Gesamtbild ergibt sich der Verdacht auf eine Milzmetastase des Melanoms mit zentralen nekrotischen Anteilen.